Mumbai war so geil.

Oder Zürich. Oder London. Oder Brüssel. Alle dabei gewesen.

München war der Anfang — acht Jahre, 1996 bis 2004. BMW, Deutsche Bank, Commerzbank, ADAC. Solide Schule.

Dann kam London — und plötzlich war alles größer: Burger King, Nike, Vodafone, Mercedes, L’Oréal, Tesco, MTV, Glenfiddich. Irgendwann schneller, als man sie aufzählen konnte.

Zwischendurch Österreich. Die Schweiz — Zürich, für die TV-App der Swisscom.

Dann Brüssel, für das Online Banking von BNP Paribas Fortis. Dann Mumbai, für Reliance JIO Mobile. Warum nicht.

Irgendwann, nach allem: 4650 Lambach.

Nicht als Rückzug. Als Entscheidung.

Die relevanten Probleme sitzen selten in Hochglanz-Briefings globaler Konzerne.

Sondern beim Tischler, der besser arbeitet als alle in der Region — aber eine Website hat, die das Gegenteil erzählt.

Bei der Obsterei, die mit Herzblut produziert — und beim Verkaufen stehen bleibt.

Beim Energieunternehmen, das Zukunftstechnologie anbietet — und mit einer Broschüre von 2015 unterwegs ist.

Das ist das Spielfeld.
Nicht kleiner — nur konkreter.

Wie ich arbeite

25 Jahre Creative Direction. Direkte Zusammenarbeit, keine Zwischenstufen.

KI gehört von Anfang an dazu — nicht als Experiment, sondern als fester Teil meines Prozesses.

Für schnellere Konzepte, bessere Texte, mehr Sichtbarkeit. Das Ergebnis spürt man im Preis und im Tempo.
Was ich nicht mache:
Schnelle Billiglösungen und Aufträge, hinter denen ich nicht stehe.

Alles andere: gerne.

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Studio LEIF

4650 Lambach – OÖ